Projekt

MEIN NEUES ZUHAUSE

Zentral gelegen und doch im Grünen entstehen an der Weststrasse in Wetzikon 17 hochwertig ausgebaute Mietwohnungen mit 2.5- bis 5.5-Zimmern. Die kreativen Köpfe von Mirlo Urbano Architekten aus Zürich haben sich mit ihrem Entwurf zum Projekt Avellana (lat. Haselnuss) im Rahmen eines Wettbewerbes unter vier renommierten Architekturbüros durchgesetzt. Das Resultat ist ein ansprechender Neubau mit effizienten, mehrseitig ausgerichteten Grundrissen und grossen privaten Aussenflächen.

 

Das durchdachte Raumkonzept mit räumlich getrennten Wohnküchen und grosszügigen Wohnzimmern lässt unterschiedlichste Möblierungsideen zu. Zu begeistern vermögen auch die hochwertigen Boden- und Wandbeläge, die modernen Nasszellen, die Küchen mit viel Stauraum ausgestattet mit den neusten Geräten von V-Zug, der eigene Waschturm und je nach Grundriss, die geräumigen Garderoben und Einbauschränke. Wer Wert auf Konnektivität legt, wird die Glasfasererschliessung (Fibre to the home) schätzen. Apropos Technik – die Wohnungen werden umweltfreundlich mit Erdwärme beheizt. Den notwenigen Strom dafür liefert die Photovoltaikanlage auf dem Dach.

 

Im Projekt Avellana wurde neben der Architektur auch dem Thema Umgebungsgestaltung viel Bedeutung beigemessen. Das angesehene Büro Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur aus Zürich hat mit viel Liebe zum Detail den parkähnlich gestalteten Aussenraum der Fabrikantenvilla Dürsteler auf der Nachbarparzelle weitergedacht und um den Neubau weiterentwickelt. Eine staudenartige Bepflanzung im Bereich zur Weststrasse markiert den Hauszugang und damit den Empfangsbereich für Bewohner und Gäste. Im rückwertigen Bereich laden eine grosszügige Blumenwiese, Klettergeräte und ein Wasserspiel für Kinder, sowie ein Gemeinschaftssitzplatz mit Feuerstelle zum gemütlichen Beisammensein für Jung und Junggebliebene ein.

 

Ob Familien mit Kindern, Singles oder Paare – Avellana bietet für jede Lebensphase das passende Zuhause.

zu den Wohnungen
Herbarium
Hasel

Gemeiner Hasel

Lateinisch: Corylus avellana
Familie: Birkengewächse
Max. Grösse: 10 Meter
Ursprung: Europa und Kleinasien
Blüten: grün-rötlich
Blütezeit: Februar / März

Gut zu wissen

Den Haselstrauch gibt es schon ausgesprochen lange. Die ältesten fossilen Überreste sind rund drei Millionen Jahre alt. In der Steinzeit war die Hasel das dominierende Gehölz in Mitteleuropa, ihre Nüsse zentraler Bestandteil der menschlichen Ernährung. Vielleicht denken Sie daran, wenn Sie im Herbst ein paar feine Haselnüsse vom Baum pflücken – oder sich einen Pfeilbogen aus einer jungen Rute basteln.

Judasbaum

Gewöhnlicher Judasbaum

Lateinisch: Cercis siliquastrum
Familie: Hülsenfrüchtler
Max. Grösse: 6 Meter
Ursprung: Mittelmeerraum
Blüten: purpur-rosa
Blütezeit: April / Mai

Gut zu wissen

Die Hülsenfrüchte des Judasbaum eignen sich nicht zum Verzehr, dafür aber seine süss-sauren Blüten. Auf einem Salat sehen sie auch hübsch aus. Ebenfalls beliebt ist das ausgesprochen harte, schön gemaserte Holz: als Furnierholz. Dass sich der biblische Judas an einem Judasbaum erhängt hat, stimmt wohl nicht. Wahrscheinlich ist aber, dass der «Baum aus Judäa» von den Römern in den westlichen Mittelmeerraum gebracht wurde.

Frauenmantel

Weicher Frauenmantel

Lateinisch: Alchemilla mollis
Familie: Rosengewächse
Max. Grösse: 0,5 Meter
Ursprung: Südosteuropa bis naher Osten
Blüten: gelb-grün
Blütezeit: Juni / Juli

Gut zu wissen

Der Frauenmantel scheidet Wassertropfen durch feine Poren am Blattrand aus. Diese nutzten keltische Druiden für rituelle Reinigungen. Alchemisten wollten daraus Gold machen. Heute verwenden wir seine weichen, hellgrünen Blätter für weltlichere Zwecke. Man kann sie in den Salat schnipseln oder als Gemüse kochen. Geschmacklich erinnert das an Kohlrabi. Getrocknete Blätter ergeben Tee und Vitaminspender für den Winter.

Kornelkirsche

Kornelkirsche

Lateinisch: Cornus mas
Familie: Hartriegelgewächse
Max. Grösse: 8 Meter
Ursprung: Südeuropa
Blüten: goldgelb
Blütezeit: März / April

Gut zu wissen

Das Holz der Kornelkirsche ist so hart und dicht, es sinkt im Wasser. Hilfreiche Rettungsboote gibt das nicht. Praktischer sind die daraus gefertigen Ziegenhainer: speziell knorzige und robuste Wanderstöcke. Auch Lanzen und Speere wurde einst daraus gemacht. Richtig toll sind die süssen roten Früchte: Fallen sie vom Baum, kann man sie sofort geniessen. Oder man macht leckere Konfitüre, Saft oder Kompott daraus.

Lungenkraut

Gemeines Lungenkraut

Lateinisch: Pulmonaria officinalis
Familie: Raublattgewächse
Max. Grösse: 0,5 Meter
Ursprung: Mittel- und Osteuropa
Blüten: weiss
Blütezeit: März / April

Gut zu wissen

Schon die Naturheilkundlerin Hildegard von Bingen (1098 bis 1179 n. Chr.) schrieb dem Lungenkraut eine heilsame Wirkung zu: bei Erkrankungen der Atemwege etwa. In der Traditionellen Chinesischen Medizin setzt man es auch bei Magen- und Darmbeschwerden oder zur Wundheilung ein. Nur: Zur ernsthaften medizinischen Behandlung taugt das Lungenkraut nicht. Ein bekömmlicher Tee lässt sich daraus aber schon brauen.

Winterlinde

Winterlinde

Lateinisch: Tilia cordata
Familie: Malvengewächse
Max. Grösse: 35 Meter
Ursprung: Mitteleuropa
Blüten: grünlich-gelb
Blütezeit: Juni / Juli

Gut zu wissen

Die Linde ist nicht nur weitverbreitet, sie kann auch richtig alt werden. Das hat mit ihrer Fähigkeit zu tun, sich immer wieder zu verjüngen. Kein Wunder, ist sie zum Zentrum vieler Baumkulte und Rituale geworden. Die Lindenblüten werden von Bienen und Imkern wegen ihres feinen Nektars und hohen Zuckergehalts geschätzt. Schnitzer und Instrumentenbauer nutzen das weiche, helle Lindenholz gerne für ihre Arbeiten.